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Düsseldorfer Kreis empfiehlt Double-Opt-In Verfahren

Nach dem Urteil des OLG München vom 27.September 2012, in dem das weit verbreitete Double-Opt-In Verfahren zur Bestätigung von Newsletter-Bestellungen als unzulässig erklärt wurde, herrscht allgemeine Verunsicherung. Der Düsseldorfer Kreis - als Gremium der Datenschutzaufsichtsbehörden - hat die Hinweise zur Anwendung des BDSG entwickelt und in einem Merkblatt zusammengefasst.

Daraus geht hervor, das das umstrittene Verfahren zur Verifizierung der Willenserklärung nach wie vor geeignet ist, den Nachweisanforderungen des BGH gerecht zu werden. Während die Nutzung in Newsletteranmeldungen damit möglich ist, sprechen sich die Experten gegen eine Nutzung bei Telefonwerbung aus, da der Nachweis der Identität zwischen dem E-Mail-Nutzer und dem Anschlussinhaber der Telefonnumer nicht eindeutig geführt werden kann.

Das vollständige Merkblatt mit entsprechenden Anwendungshinweisen steht auf der Website des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht zum Download bereit.

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